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<pre>Zwar dauerte es wieder einmal eine reichliche Viertelstunde, bis sich die bunt zusammengewürfelte Startelf erfolgreich zusammenzuraufen begann; im weiteren Fortgang der Partie vermochte die chancenlose Borussia dann jedoch nicht mal mehr vereinzelte Nadelstiche zu setzen.  <p> Das wird eine große Herausforderung für die Gladbacher „Fohlen“, die zumindest darauf vertrauen können, dass sie wissen wo das Tor steht: Mit 21 Treffern stellt die Borussia nach dem FC Bayern (30) und Dortmund (29) die drittbeste Offensive im bisherigen Saisonverlauf.  <p>  Sowohl Hannover 96 als auch der FC Augsburg haben sich am vergangenen Spieltag jeweils einen Punkt gesichert. <p> Ihren gewichtigen Anteil zum fragwürdigen Gesamteindruck trägt überdies auch die mittlerweile seit 277 Minuten torlose Offensive bei: Diese Teilaspekte setzen sich zu einem düsteren Gesamtbildnis zusammen, welches offenbar auch den Beteiligten schwer zu schaffen macht. <p>  Wie etwa bei der 1:2-Niederlage beim HSV vor Weihnachten. Das war die achte Saison-Pleite – so viele Niederlagen gab es in einer Hinrunde seit 23 Jahren nicht mehr. Eine Hinrunden-Partie steht noch aus: Das Heimspiel gegen Ingolstadt am 2Januar.  </pre>


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<pre>Hochspannung im Gladbacher Borussia-Park! Am Samstagnachmittag steht Borussia Mönchengladbach vor einer weiteren Schnittpartie im Kampf um die Europa League. Mit dem FC Augsburg wartet aber ein hochmotivierter Gegner, der sich das Abstiegsgespenst vom Hals schaffen will.  <p> Sein Kapitän Lars Stindl sagt: „Wenn wir weiter so nach vorne spielen, haben wir noch eine tolle Rest-Saison vor uns.“ Nur die Defensive sollte dann wieder besser funktionieren. Mit fünf Gegentoren ist es nämlich fast unmöglich zu gewinnen.  <p>  Jedoch sprechen nicht nur die Geschichtsbücher gegen einen Punkterfolg der Eintracht. Seit bereits fünf Liga-Spielen wartet die Mannschaft von Niko Kovac auf einen Sieg, in den letzten vier Matches kassierten die Hessen dabei gleich drei Niederlagen und erzielten bloß drei Tore. <p> „Super, dass wir mit einem Erfolgserlebnis in die Rückrunde gestartet sind. Es war ein hartes Stück Arbeit. Nach dem 0:2 haben wir gezeigt, welche Moral in der Mannschaft steckt.“ <p>  Der Direktvergleich spricht knapp gegen die Fortuna, die von 16 Spielen gegen den SCF fünf gewinnen konnte und sieben verloren hat. Vier Mal gab es eine Punkteteilung.  </pre> 


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<pre> Nach einem durchwachsenen Start in die Rückrunde eroberte der FC Schalke mit einem 9-Punkte-Lauf mittlerweile wieder den zweiten Tabellenplatz zurück — und beim FSV Mainz wird von den Knappen am Freitagabend gleich der nächste Dreier anvisiert.  <p> Die zuletzt gleichfalls nicht mit Punkten überschütteten Wölfe schienen in den entscheidenden Szenen einfach über den etwas größeren Glauben in die eigenen Fähigkeiten zu verfügen — während das Nervenkostüm von Nils Petersen nicht einmal die Bewährungsprobe am Punkt bestand.  <p>  Nachdem gegen Gladbach bereits Leonardo Bittencourt, Dominic Maroh und Torhüter Timo Horn fehlten, erwischte es im Rhein-Derby nun auch Kapitän Matthias Lehmann, der sich Bänderverletzungen im linken Knie zuzog und wochenlang fehlen wird. <p>  Video: Die Niederlage in Hamburg war bereits die zweite im zweiten Saisonspiel der Kölner, dementsprechend war auch die Stimmung nach der Partie. (Quelle: Youtube/FC Köln) <p>  Wurde die Partie von Tolisso und James noch vor dem Halbzeitpfiff wieder in die Spur gebracht, kam die verbleibende Spielzeit dann einem vorhersehbaren Triumphzug gleich: Ohne so richtig ins Schwitzen zu kommen, wurde die Uhr von den nunmehr unantastbaren Gästen mühelos heruntergespielt.  </pre>


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<pre> Selbst all jene Tipper, die solche Serie und Flüche lediglich für Aberglauben halten, dürften aber dennoch zu der Erkenntnis gelangen, dass Werder im Borussia-Park gar keine so schlechten Karten hat: Die Grün-Weißen konnten den hochkarätigen Gegner zuletzt schließlich bereits mehrfach düpieren.  <p> Seit sich der VfL Wolfsburg endgültig aus dem entsprechenden Rennen verabschiedet hat, ist es derzeit allenfalls den punktgleich am Ende der oberen Tabellenhälfte lauernden Teams aus Ingolstadt und eben Köln zuzutrauen, die geordnet anmutenden Verhältnisse noch einmal gründlich aufzumischen.   <p> Nachdem vor 14 Tagen das Duell mit den Gladbacher Fohlen mit einem unmissverständlich deutlichen 1:5 zu Ende ging, dürften die Gastgeber nun kaum etwas zum Vortrag bringen können, was dem bislang unbezwingbaren Tabellenführer irgendwelche Sorgen machen muss. <p>  Am Freitag bekommen es die Süddeutschen somit nochmals gestärkt mit einem Widersacher zu tun, gegen den schon im Vorfeld eine erfreuliche Bilanz zu konstatieren ist: Die bisherigen sieben Abstecher an den Main wurden für vier Siege und ein weiteres Unentschieden genutzt.  <p> Video: Mit Jürgen Kramny ist der Erfolg nach Stuttgart zurückgekehrt. Der Neo-Cheftrainer hat scheinbar an den richtigen Schrauben gedreht. (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre>


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<pre> Allerdings stellt sich die Frage, wie die Dortmunder mit der Belastung aus dem CL-Viertelfinal-Rückspiel in Monaco zurechtkommen. Psychische und physische Müdigkeit könnte womöglich den Gladbachern in die Hände spielen.  <p> Wobei es einen kleinen Unterschied gibt: Während Frankfurt nach dem Auftaktsieg zuletzt zwei Niederlagen kassierte, konnte Leipzig nach der Start-Niederlage ein Remis und einen „Dreier“ holen.  <p>  Die Schwaben haben zuhause erst eine Partie verloren, während Nürnberg auswärts bisher extrem erfolglos war. Vor allem die beiden jüngsten Klatschen dürften noch nachwirken. <p>  Dazu kamen auch noch die zwei hochtalentierten Jungspunde Borja Mayoral (19, Mittelstürmer von Real Madrid) und Josip Brekalo (18, Rechtsaußen von Dinamo Zagreb).  <p> Passend hierzu: Die vergangenen beiden Heimpartien gingen ohne eigenen Torerfolg verloren. Das 0:2 gegen Abstiegskandidat Bielefeld war dabei so etwas wie der vorläufige Tiefpunkt der Heimmisere.  </pre>


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